02.03.2024 in Ortsverein von SPD Ortsverein Mitterteich

Nutzung von PV-Anlagen nach Auslauf der EEG-Förderung

 

Infoveranstaltung des SPD-Ortsvereins Mitterteich

Der Ortsvereinsvorsitzende Johann Brandl konnte hierzu als Referentin Frau Corinna Loewert von der etz Nordoberpfalz (Energie-technologisches Zentrum) begrüßen, die in ihrem Vortrag interessante Einblicke in die Möglichkeiten der Nachnutzung von individuellen PV-Anlagen gab.

Frau Loewert stellte eingangs die etz-Nordoberpfalz vor, die sich als unabhängiges Dienstleistungszentrum für Bürger, Unternehmen und Kommunen versteht und als solches kostenlose und neutrale Erstberatung, z. B. bei der Gebäude- und Energieberatung, sowie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, z. B. für VHS oder in Schulen und Vereinen, anbietet. Sie verfolgt dabei aber auch den kontinuierlichen Aufbau eines „Energie-Netzwerk Oberpfalz Nord“. Das etz berät hierbei in Kooperation mit der Verbraucherzentrale und kommt auf Wunsch auch vor Ort bei Privateigentümern vorbei, um über Energieverbräuche, Gebäude, Photovoltaik und Heizungsaustausch zu informieren. Diese Termine kosten 30 bis 60 €. Die restlichen Kosten trägt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Das Ergebnis ist ein individueller Kurzbericht. Eine kostenlose Bürger-Energieberatung gibt es auch an den sog. Energie-Donnerstag-Nachmittagen in den Landkreisen Neustadt a.d.W., Tirschenreuth und in der Stadt Weiden. Hierzu kommen die Berater in die Gemeinden und beraten Bürger kostenlos.

Intensiv stieg Frau Löwert in das Thema „Auslauf der EEG-Vergütung“ ein. Aktuell sind derzeit Anlagen betroffen, die 2004 gebaut wurden und zum 31.12.2024 aus der Vergütung fallen. Grundsätzlich gilt, dass die PV-Anlagen mit einem Alter von über 20 Jahren weiterhin als EEG-Anlagen betrieben werden dürfen. Der Anspruch auf Netzanbindung bleibt dabei bestehen. Außerdem hat jeder Besitzer einer solchen Anlage weiterhin Anspruch auf eine vorrangige Abnahme des erzeugten Solarstroms. Nach dem EEG 2023 gilt eine befristete Anschlussförderung gemäß dem Jahresmarktwert Solar bis 31.12.2027, wobei max. 10 ct/kWh rückwirkend für das zurückliegende Kalenderjahr vergütet werden (2023 waren dies ca. 7 ct/kWh). Loewert informiert weiter, dass Erträge aus der Stromeinspeisung bis 30 kWp steuerfrei sind und somit keine Angaben beim Finanzamt mehr nötig sind. Weiter bleibt das Anrecht auf Abschlagszahlungen, jedoch mit dem Risiko einer möglichen Nachzahlung. Hier ist eine Vereinfachung durch eine Jahresabrechnung möglich. Grundsätzlich ist auch eine Direktvermarktung möglich, aber für kleine Anlagen eher schwierig.

Jeder PV-Anlagen-Besitzer hat natürlich auch die Möglichkeit, seine bestehende Anlage durch eine neue zu ersetzen. Dabei gilt eine Vergütung nach dem EEG 2023 für 20 Folgejahre bei einer Volleinspeisung bis 01.08.2024 bei einer bis zu 10 kWp-Anlage mit 12,87 ct/kWh minus 1% pro folgendes Halbjahr. Sollte sich der Betreiber für eine Vergütung nach dem EEG 2023 für 20 Folgejahre in einer Überschusseinspeisung entscheiden, sind es bis 01.08.2024 bei einer bis 10 kWp-Anlage 8,11 ct/kWh minus 1% pro folgendes Halbjahr.

Allerdings kann der Betreiber auch auf Eigenverbrauch umrüsten. Er hat dabei folgende Vorteile:
    • Reduktion der Stromkosten
    • Fixierung des Strompreises langfristig
    • Eigenverantwortliche, unabhängige Stromversorgung
    • Beitrag zum Umweltschutz und zur dezentralen-regionalen Stromerzeugung
    • Versorgungssicherheit

Abschließend gab Frau Loewert noch Einblicke in den Eigenverbrauch mit Stromspeicher und die Möglichkeit den PV-Strom durch Sektorkopplung in der Elektromobilität und zur Wärmeerzeugung dank Wärmepumpen und Heizstab zu nutzen.

Johann Brandl bedankte sich für die sehr gut besuchte und kurzweilige Veranstaltung bei Frau Loewert mit einem Wein-Präsent.

 

23.01.2024 in Ortsverein von SPD Ortsverein Mitterteich

Politischer Ascher-Freitag

 

Sehr gut besucht war der traditionelle Ascher-Freitag, veranstaltet vom SPD-Ortsverein Mitterteich und dem SPD-Kreisverband Tirschenreuth, am 16. Februar 2024 im ATS-Vereinsheim in Mitterteich. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Johann Brandl und dem Grußwort von Kreisvorsitzendem Uli Roth hielt MdL Nicole Bäumler das Hauptreferat. Dem Motto entsprechend gab es für alle Anwesenden kostenlos marinierte Heringe. Miusikalisch angemessen wurde die Versammlung von den "Roten Socken" umrahmt.

 

Hier der Bericht über die Veranstaltung im Neuen Tag vom 20. Februar 2024:

https://www.onetz.de/oberpfalz/mitterteich/nicole-baeumler-zeigt-beim-politischen-ascherfreitag-mitterteich-ampel-bashing-genervt-id4639665.html

 

02.01.2024 in Ortsverein von SPD Ortsverein Kulmain

Trauer in Kulmain um früheren Bürgermeister Hans-Gerd Reindl

 

Trauer in Kulmain um früheren Bürgermeister Hans-Gerd Reindl

Kulmain, 28.12.2023 - 15:46 Uhr; Artikel stammt von Onetz (https://www.onetz.de/oberpfalz/kulmain/trauer-kulmain-um-frueheren-buergermeister-hans-gerd-reindl-id4548127.html) von Lucia Brunner.

Viele Projekte begleitete der ehemalige Bürgermeister Hans-Gerd Reindl während seines politischen Wirkens in Kulmain. Der 72-Jährige ist an Heiligabend gestorben.

Mit 72 Jahren ist Kulmains früherer Bürgermeister und der ehemalige Tirschenreuther Kreisrat Hans-Gerd Reindl nach langer Krankheit an Heiligabend gestorben. Er hinterlässt seine Ehefrau Marianne, zwei Töchter, einen Sohn und drei Enkelkinder. Seine Parteigenossin und stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins SPD Kemnather Land Sybille Bayer beschreibt ihn wie folgt: "Er war die Persönlichkeit in Kulmain. Er hat jeden gekannt, war immer ansprechbar."

Hans-Gerd Reindl sei während seiner Amtszeit als Bürgermeister ein Visionär gewesen. Über 40 Jahre war er Mitglied bei der SPD. "Wir waren freundschaftlich verbunden", sagt Sybille Bayer auf Nachfrage von Oberpfalz-Medien. 1984 wurde Hans-Gerd Reindl zum ersten Mal in den Gemeinderat von Kulmain gewählt. Von 1990 bis 1996 war der Diplom-Ingenieur für Tiefbau zunächst ehrenamtlicher Bürgermeister. Im gleichen Zeitraum gehörte Reindl auch dem Kreistag des Landkreises Tirschenreuth an und war Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Umwelt.

Bürgermedaille für langjähriges Engagement

Von 1996 bis 2008 war Reindl hauptamtlicher Bürgermeister, bis er die Wahl gegen Günter Kopp (CSU) verlor. Doch auch danach war er weiterhin für die SPD im Gemeinderat bis 2020 tätig. 2010 erhielt er für sein langjähriges Engagement auch die Bürgermedaille der Gemeinde Kulmain. Unzählige Projekte hat er während seines politischen Wirkens angestoßen oder vollendet. Darunter waren etwa die Hochwasserfreilegung, der Neubau des Feuerwehrgerätehauses, verschiedene Kanalbauprojekte sowie der Anschluss von Zinst, Altsteinreuth, Oberwappenöst und Witzlasreuth. Zudem war er am Umbau und an der Erweiterung des Kindergartens beteiligt. In seine Zeit fiel auch die Sanierung und Erweiterung des Friedhofs sowie die Sanierung von Straßen.

"Er hat nicht durch die Parteibrille gesehen und sich stets um Ausgleich und Kompromiss bemüht", sagt Sybille Bayer. Im Gemeinderat habe Reindl weiterhin sein großes Wissen eingebracht. Auch die Belange von Kindern und Jugendlichen seien ihm stets ein Anliegen gewesen. Im Oktober 2020 schied er aus dem Gremium aus. In dieser Zeit bereitete er bereits den Umzug nach Langengefäll zu seiner Tochter vor, wo er bis zuletzt wohnte.

Trauergottesdienst am Samstag

Die Aussegnung von Hans-Gerd Reindl findet am Freitag, 29. Dezember, um 16.45 Uhr in Kulmain mit anschließendem Sterberosenkranz in der Pfarrkirche statt. Der Trauergottesdienst ist am Samstag, 30. Dezember, um 10 Uhr in der Pfarrkirche Kulmain mit anschließender Wegsegnung im Pfarrgarten.

 

18.12.2023 in Ortsverein von SPD Ortsverein Mitterteich

Stadtkalender 2024

 

Stadtkalender 2024

Die SPD Mitterteich hat auch für das Jahr 2024 einen Stadtkalender erstellt. Er wird wieder kostenlos durch Mitglieder des Ortsvereins an alle Haushalte der Stadt und ihrer Ortsteile verteilt.

Das Titelblatt zeigt die Einweihung des neuen Zoiglbrunnens am Oberen Markt. Die Monatsblätter sind mit Fotos von Arbeiten des Mitterteicher Malkreises bebildert. Die Herausgabe wurde auch durch die Stadt Mitterteich und Inserate Mitterteicher Betriebe ermöglicht.

Wir danken allen Unterstützern herzlich.

Der Kalender informiert über die Schulferien und  Mitterteicher Veranstaltungen, nennt die Zoigltermine und führt im Kalendarium mit den bekannten Piktogrammen die Termine der Abfuhr von Altpapier-, Restmüll- und Biotonne sowie Gelbem Sack auf.

So kann der Kalender eine wichtige Informationsquelle für 2024 sein und er bietet Raum für persönliche Einträge und Notizen.

 

Mitglieder des Mitterteicher Malkreises sowie des SPD-Ortsvereins bei der Präsentation des Kalenders am neuen Zoiglbrunnen

 

02.12.2023 in Gesundheit von SPD Ortsverein Mitterteich

Fachvortrag Medikamentenverfügbarkeit

 

Apotheker Roland Eckert referiert über Medikamentenverfügbarkeit
Gemeinschaftsveranstaltung des SPD-Kreisverbandes, SPD-OV Mitterteich und den SPD-Frauen

Mitterteich. (den) Auf Anregung und Initiative von Kreisrat und 2. Bürgermeister der Stadt Mitterteich, Hans Brandl, bot der SPD-Kreisverband in "Co-Produktion" mit dem SPD Ortsverein Mitterteich und dem SPD-FRAUEN-Kreisverband TIR eine sehr gut in die Jahreszeit passende Diskussionsveranstaltung an: es ging um die aktuelle Problematik rund um die Medikamentenverfügbarkeit in Apotheken. Als besonderen Gast konnten die Genossen Nicole Bäumler aus Schirmitz als neu gewählte Landtagsabgeordnete begrüßen. Zahlreiche SPD-Ortsvereine hatten Abordnungen zu der Veranstaltung entsandt.

Brandl war es gelungen, den Mitterteicher Apotheker Roland Eckert als Referenten zu gewinnen. Der erzählte kenntnisreich und engagiert aus seinem Alltag als Apotheker.
Mehr als 500, teils sehr gängige und breit benötigte Medikamente sind derzeit nicht oder nur sehr spärlich vorhanden. Die Gründe dafür sah er darin, dass seit einiger Zeit (genannt wurde das Jahr 2003, in dem die letzte Reform eine Einführung von Pauschalbeträgen mit sich brachte) viele Medikamente nicht mehr in Deutschland produziert würden. Viele Medikamente kommen aus Asien, manche wichtigen Präparate werden nur noch von einem Anbieter hergestellt. Brechen dann Lieferketten zusammen - wie zuletzt während der Corona-Pandemie - dann seien Verknappungen die logische Folge.
Der Apothekerberuf sei seiner Meinung nach unattraktiv geworden. Zu viele staatliche Regulierungen und eine Unterfinanzierung ermöglichen es oft nicht mehr, kleinere Apotheken auf dem Land rentabel zu betreiben. Schließungen seien die Folge. Zuletzt im Landkreis in Bärnau oder Plößberg so geschehen, so Eckert.

Eckert erklärte den gut 35 interessierten Zuhörern den Weg von der patentgeschützten Medikamenten-Neuentwicklung bis hin zum preiswerten Generikum, einem wirkstoffgleichen Nachahmerpräparat. Grundsätzlich sei es die Aufgabe des Apothekers, die Bevölkerung mit günstigen Medikamenten wohnortnah zu versorgen. Der Preiswettkampf unter den Pharma-Anbietern sei sehr ausgeprägt, in Deutschland werden für viele dringend gebrauchte Medikamente zu geringe Preise bezahlt, was zur Folge habe, dass andere Länder, die mehr dafür bezahlen, vor uns beliefert und versorgt werden. Der Bundesgesetzgeber hat dieses Dilemma erkannt und zumindest bei Kinderarzneimitteln entsprechende Preisgrenzen aufgehoben, so dass künftig mehr dafür bezahlt werden kann.
Die Medikamentenversorgung allgemein - so Eckert - sei dabei kein besonderer Preistreiber bei den Gesundheitskosten. Er wusste zu berichten, dass etwa 80 % der verordneten Medikamente nur 7% der eingesetzten Gelder erfordern würden. Zwei Drittel aller eingesetzten Medikamente sind Generika, die in Asien produziert werden. Von den rund 290 Milliarden Euro Gesamtkosten der Krankenkassen für Gesundheitsversorgung entfielen nur etwa 2 Prozent auf die Apotheken und die dort ausgereichten Medikamente.

Er formulierte den dringenden Appell, dass seitens der Politik alles daran gesetzt werden muss, die Produktion zumindest in Teilen wieder nach Deutschland zurück zu verlagern. Sollte das gelingen, wird es mindestens 5, vielleicht sogar 10 Jahre dauern, bis daraus spürbare Verbesserungen resultieren, so Eckert.
Sollte es tatsächlich zu Engpässen bei der Verfügbarkeit einzelner Präparate kommen, dann seien die Apotheker als Dienstleister im Gesundheitssystem in 90 Prozent der Fälle in der Lage, passgenaue Lösungen für die Patienten zu finden.
Eckert nannte alarmierende Zahlen: Waren es vor wenigen Jahren noch über 17.000 Apotheken in Bayern, so sind gerade in letzter Zeit mehr als 600 Schließungen erfolgt. Er sieht die Apotheker am Rand ihrer Belastungsgrenze. Alles wurde teurer, das ging auch an den Apotheken nicht spurlos vorüber. Den Preisanstiegen stehe aber entgegen, dass Apotheken bei den Preisentwicklungen seit 20 Jahren, seit der letzten Reform 2003, ausgeschlossen seien, was zu Realeinkommensverlusten geführt habe. Zudem sei der Aufwand deutlich größer geworden: gestiegene Dokumentationspflichten, die Einführung des E-Rezepts und das "Nachtelefonieren" in Sachen Warenverfügbarkeit haben das Berufsbild stark verändert.

Etwas verärgert kommentierte Eckert: "In der Corona-Pandemie-Zeit waren wir gut genug als Medikamentenlieferanten, jetzt sehen wir uns aber einer Ignoranz der Politik gegenüber unseren Sorgen und Nöten konfrontiert." Zuletzt zeichnete er ein eher düsteres Bild für die zukünftige Apothekenlandschaft: Es wird immer mehr "Apotheken-light" geben, die von großen, finanzstarken Ketten ohne Fachpersonal vor Ort betrieben werden.
In der anschließenden regen Diskussion wurden zahlreiche Fragen diskutiert: unter anderem die Auswirkungen von online-Apotheken auf unsere ländlichen Präsenz-Apotheken, oder wie und ob die Digitalisierung das Apothekenleben vereinfacht hat. Auch die Tatsache, dass es leichter sei, eine Stadtapotheke zu betreiben, wurde erörtert. In Städten sei die Kaufkraft größer, solche Apotheken würden mehr vom Verkauf von Drogerieartikeln und Lifestyle-Produkten profitieren, so Eckert.

Abschließend dankte SPD-Kreisvorsitzender Uli Roth mit einem kleinen Kuvert, das dem SV Mitterteich zu Gute kommen soll, in dessen Sportheim die Veranstaltung stattfinden durfte. Hans Brandl dankte als örtlicher Ausrichter dem Referenten mit Glühwein und Lebkuchen.

 

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Mitterteich, Hans Brandl (Kreisrat und 2. BGM) begrüßt die Zuhörer

Der Mitterteicher Apotheker Roland Eckert bei seinem engagierten Vortrag

Hans Brandl, Roland Eckert, MdL Nicole Bäumler (Schirmitz), SPD-Kreisvorsitzender Uli Roth

 

 

Bundestagsabgeordnter Uli Grötsch

 

Landtagsabgeordnete Nicole Bäumler

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