05.02.2020 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Konnersreuth

SPDirekt #11 - Kommunalwahlen 2020, Vorstellung Alexander und Markus

 

Kommunalwahl ist Personenwahl - unsere Kandidaten für Konnersreuth!

Listenplatz 5: Alexander Martin und

Listenplatz 6: Markus Wenisch

 

31.01.2020 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Konnersreuth

SPDirekt #10 - Kommunalwahlen 2020, Vorstellung Edgar und Tobias

 

Kommunalwahl ist Personenwahl - unsere Kandidaten für Konnersreuth!

Listenplatz 3: Edgar Wenisch und

Listenplatz 4: Tobias Proksch

 

28.01.2020 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Konnersreuth

SPDirekt #9 - Kommunalwahlen 2020, Vorstellung Sonja und Wolfgang

 

Kommunalwahl ist Personenwahl - unsere Kandidaten für Konnersreuth!

Listenplatz 1: Wolfang Pötzl und

Listenplatz 2: Sonja Zimmermann

 

 

17.06.2019 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Plößberg

Marktratsitzung Juni 2019

 

 

Tagesordnung:

Wir kritisierten die Größe der Sitzungsinhalte in den letzten Sitzungen, wo auch viele Bauthemen enthalten sind, die im Bauausschuss gesondert behandelt gehören. Zumal in diesem Jahr nur 1 Bauausschusssitzung abgehalten wurde. 

 

1.5 Informationen von der IKOM Stiftland

Museumsprojekt:

Nachdem eine Vielzahl von Veranstaltungen an die IKOM Stiftland gemeldet ist, regten wir an, einen Digitalen Kalender zu erstellen damit man diese Termine direkt in den digitalen Kalender importieren kann.

 

1.7 Umbau Sitzungssaal

Wir entschieden uns für die gerundete Form - weitere Entwürfe folgen jetzt in gerundeter Form. 

 

2. Kläranlage Verbesserungsbeitrag

Die SPD Fraktion ist aus sozialen und umweltfreundlichen Aspekten mit der 80/20 % Lösung einverstanden. Ebenso mit der Drei-Jahres-Aufteilung von 40/40/20.

So kommt man der Bevölkerung mit dem 100% Lösungswunsch etwas entgegen sowie den sozial Schwächeren. Zugleich wird noch das Umweltbewusstsein damit gestärkt.

Daraus ergibt sich auch noch der Vorteil, dass die Gebührenerhöhung für das Abwasser erst in 3 Jahren erfolgt und die jetzigen Gebühren stabil bleiben.

 

3. Bebauungsplan Kapellenweg

Wir monierten, dass kein Plan der Sitzung beigelegt wurde und wir erst im Sitzungsverlauf mit dem neuen Bebauungsplan vertraut gemacht wurden. Nachdem es sich um ein besonderes innerörtliches Baugebiet handelt, wäre eine Vorabinfo für die Fraktionen schon sinnvoll gewesen.

 

4. Anfrage nach Freiflächenphotovoltaikanlagen

Nachdem wir mit dem Speicher Liebenstein, den vielen Biogasanlagen und auch unseren Solardächern bereits viel Ökostrom, lt. verschiedenen Statistiken weit über 100 % vom Eigenbedarf erzeugen, und für unserer Landwirtschaft auch schon Fläche für die Biogasanlagenproduktion wegfallen, entschieden wir uns die restlichen Flächen für den Anbau von Lebensmitteln und Futter zu schützen und die Landwirtschaft nicht noch weiter im Anbau einzuschränken. 

 

5. Verschiedenens

Anfragen 3. Bürgermeisterin Susi Bittner:

Wie weit ist das Baugebiet Wildenau, der Start erfolgte zeitgleich mit dem Plößberger Baugebiet? Das Plößberger Baugebiet wurde vorgezogen, weil sich für ein Projekt entschieden werden musste. Wildenau ist aber nicht weit zurück.

Aufbringen eines Piktogramms Tempo 30 bei der Auffahrt Frühlingsstraße. Zuerst erfolgt eine Messung mit unserem Geschwindigkeitsmessgerät um zu sehen wie sich der Verkehr verhält.

Wann erfolgt die Kanalbefahrung Wildenau, vorallem in der Pfarrer-Wißmath-Straße - Am Bühl, damit diese Straße endlich saniert und der Hang neu befestigt werden kann? Auftrag ist vergeben, wird nachgefragt.

Wann erfolgt die Information des Unternehmergesprächs an die Markträte. Ob per Protokoll oder in einer der nächsten Sitzungen? Erfolgt demnächst.

Anfrage über die Idee von eingenständigen solarbetriebenen Fussgängerlampen zum Fußballplatz und Campingplatz? Es wird nochmal ein Gespräch mit der EON gesucht. Zugleich werde ich die Solaridee eigenständig weiterverfolgen. 

Wildenau, 04.06.2019

       Susanne Bittner

3. Bürgermeisterin und

SPD Fraktionssprecherin

 

 

 

 

 

14.04.2017 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Plößberg

Bericht von 3. Bürgermeisterin Susi Bittner über die Gemeindepolitik in der Jahreshauptversammlung 2017

 

Verehrte Genossinen und Genossen,

Lieber Ehrenbürger Roland, lieber Uli,

liebe Kollegen des Marktrates,

gerne werfe ich einen Blick auf das letzte Jahr der Marktgemeindepolitik zurück.

 

Ein Jahr der Konzepte....

Drei neue Konzepte werden uns viele neue Fördergelder einbringen:

ILEK – ISEK – KIP ich werde euch diese im Einzelnen vorstellen.

Über die IKOM wird ein Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept (ILEK) erarbeitet. Der „IKOM Stiftland“ gehören zehn Kommunen mit fast 37000 Einwohner an. Bürgermeister von Mitterteich, Roland Grillmeier leitet die IKOM.

Dieses ILEK-Konzept soll die Grundlage der Zusammenarbeit sein. Es besteht aus einem Leitbild, das die mittel- und langfristige Zielsetzung beschreibt, über verschiedenen Maßnahmen und Projekten, die im Stiftland in den kommenden fünfzehn Jahren umgesetzt werden. Im Moment geht es da um ein

gemeinsames Beschilderungsprogramm,

das große interkommunale Gewerbegebiet Wiesau,

die Klärschlammbeseitigung usw.

es ist noch sehr grob umschrieben, nähere Einzelheiten folgen.

 

15.12.2014 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Kulmain

Umgang der Kulmainer CSU mit ihren politischen Gegnern

 

Bei der Weihnachtsfeier, die für die Gemeinderäte und Bediensteten der Gemeinde und den Ehepartner abgehalten wird, ist mir etwas anderes sauer aufgestoßen.

 

10.03.2014 in Kommunalpolitik von SPD Ortsverein Kulmain

Die Zukunft der CSU?

 

Nun hat die "Zukunftsliste Tirschenreuth" endlich ihr wahres Gesicht gezeigt. Sie geben jetzt ja selbst zu, dass sie nur eine Tarnliste der CSU sind. Oder was soll das sonst bedeuten, wenn einem in einem Wahlflyer auf der gleichen Seite ein Max Zintl von der CSU und ein Leonard Zintl von der Zukunftsliste entgegenlächelt. In einem weiteren Flyer grüßen auf der einen Seite die CSU-Kandidaten und auf der Rückseite die sogenannte Zukunft (wenn das unsere Zukunft sein soll, ist mir bange um unseren Landkreis).
Aber auch wenn man die anderen Kandidaten dieser Liste betrachtet, wimmelt es hier nur von CSU-Mitgliedern. Da steht ein Herr Kopp, seines Zeichens CSU-Vorsitzender und Bürgermeister von Kulmain neben einem Herrn Popp (CSU-Gemeinderat) oder Herrn Schönfelder (für die CSU im Kreistag). Das sind jetzt nur die Kandidaten aus Kulmain, in anderen Kommunen sieht es genau so aus. Z. B. Dr. Zeitler, Doleschal, Preißinger, Vollath, Hamann, und und, und - alles CSU-Funktionäre.
Wieso braucht es diese Liste? Kamen die Damen und Herren auf der "richtigen" CSU-Liste nicht mehr unter, ist es also Neid? Wurden Sie von den CSU-Veantwortlichen "outgesourct"? Oder sollte gar das "C" und das "S" für diese Splittergruppierung nicht mehr passen, da sie es verschämt verschweigen? Wieso behaupten sie, "eine unabhängige Gruppierung" zu sein? Was machen sie, wenn ihrem Guru Seehofer einer seiner vielen spontanten Kehrtwendungen einfällt? Gehorchen sie dann ihrem Landesfürsten oder entscheiden sie dann nach ihrem Gewissen "zum Wohl für den Landkreis"?
Ich bin auf jeden Fall für mich zu der Überzeugung gelangt, dass diese Zukunft nur die Bezeichnung "Appendix" verdient. Denn für sie gilt das gleiche wie für den Wurmfortsatz: beide sind überflüssig!

Gerd Bayer
Schriftführer
OV Kulmain

 

16.02.2012 in Kommunalpolitik von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

Kommunalbrief der BayernSPD-Landtagsfraktion

 
CSU und FDP verpassen die Chance, ein modernes und bürgerorientiertes Kommunalwahlrecht auf den Weg zu bringen
  • Aufhebung der Altersgrenze für Kommunalpolitiker im Landtag abgelehnt
  • Innenpolitische Sprecherin Helga Schmitt-Bussinger: Alle Appelle von Opposition und Kommunalverbänden sind an den Koalitionsfraktionen abgeprallt
  • Kommunales Ehrenamt wird der Beliebigkeit preisgegeben.
Als einen schweren Fehler bezeichnet die kommunalpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag Helga Schmitt-Bussinger die Weigerung von CSU und FDP, die Altersgrenze für berufsmäßige Bürgermeister und Landräte nicht vollständig abzuschaffen. Alle Appelle von Kommunalpolitikern sind an den Koalitionsfraktionen abgeprallt.
 

11.09.2011 in Kommunalpolitik von SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR

12. Finanzbrief der SPD-Landtagsfraktion

 

Zwischenbilanz: Haushalts- und Finanzpolitik von Schwarz-Gelb in Bayern

12. Finanzbrief der BayernSPD-Landtagsfraktion

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 28. September 2008 war die jüngste Landtagswahl in Bayern, am 27. Oktober wurde der Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb unterzeichnet, erst am 10. Dezember gab der Ministerpräsident seine Regierungserklärung zur neuen Legislaturperiode ab, nachdem er allerdings zuvor am 03. Dezember 2008 den Landtag davon in Kenntnis gesetzt hatte, dass zur Rettung der Landesbank noch vor Weihnachten 10 Milliarden Euro erforderlich sind. Über dieses Debakel wurde die bayerische Öffentlichkeit natürlich erst knapp 10 Wochen nach der Wahl informiert.
Nach knapp drei Jahren erweist sich das, was damals von Schwarz-Gelb für die Haushalts- und Finanzpolitik in den Koalitionsvertrag hineingeschrieben wurde, zum einen als das glatte Gegenteil dessen, was tatsächlich umgesetzt wurde, oder als politische Lyrik ohne praktische Konsequenzen.
In einer Zwischenbilanz haben wir die Vereinbarungen und Ankündigungen des Koalitionsvertrags von CSU und FDP zur Haushalts- und Finanzpolitik Punkt für Punkt auf ihre Verwirklichung geprüft.
Mit freundlichen Grüßen
Mit freundlichen Grüßen
Arbeitskreis Staatshaushalt und Finanzfragen
der SPD-Landtagsfraktion
Volkmar Halbleib, MdL, Vorsitzender
Susann Biedefeld, MdL
Christa Naaß, MdL
Reinhold Strobl, MdL
Dr. Paul Wengert, MdL

 

Bundestagsabgeordnter Uli Grötsch

Europaabgeordneter Ismail Ertug

MdL Annette Karl

Bezirksrätin Brigitte Scharf

SPD Kreistagsfraktion 2020 - 2026

Olaf Scholz Kanzlerkandidat SPD Zukunftsprogramm. Für Deutschland. Für Dich. BayernSPD-Landtagsfraktion BayernSPD

Netzwerk "Aktiv gegen Rechts"

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